Rolf-Wagner-Halle, Büsnauer Straße 15, Leonberg-Warmbronn

Wegen der begrenzten Platzkapazität bitten wir möglichst um eine Anmeldung per E-mail unter:  info@cw-gesellschaft.de

Wir bitten, folgende folgende Corona-bedingten Regelungen zu beachten:
Für die Nachverfolgbarkeit werden von allen Besuchern die Kontaktdaten aufgenommen (diese werden ausschließlich zum Zweck der Kontaktnachverfolgung 4 Wochen lang aufbewahrt und dann vernichtet) Bitte im Eingangsbereich die Hände desinfizieren. Beim Betreten des Raums, beim Bewegen im Raum und während des Vortrags muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Bitte immer genügend Abstand zu anderen Personen halten.

Autorinnenlesung der Christian-Wagner-Preisträgerin Esther Kinsky

mit musikalischer Umrahmung durch Fried Dähn mit dem Elektric Cello

 

Esther Kinsky, geb 1956, ist bei Bonn aufgewachsen. Seit 1986 als literarische Übersetzerin aus dem Polnischen, Russischen und Englischen tätig. Nach verstreuter  Lyrik und Kurzprosa (englisch) in verschiedenen Zeitschriften war der Roman „Sommerfrische“ (Matthes und Seitz Berlin, 2009) ihre erste eigenständige Buchveröffentlichung. Es folgten mehrere Romane und  Gedichtbände, geopoetische Erzählungen, Essays und Kinderbücher. Zuletzt erschienen: Hain. Geländeroman (Suhrkamp 2018), der Gedichtband kő. növény. kökény. (edition Thanhäuser, Ottensheim 2018) sowie der Gedichtband „Schiefern“ . (Suhrkamp 2020). Das Thema, das sich durch alle Texte zieht, ist das des gestörten Geländes und damit verbunden eine Hinterfragung des Begriffs der Natur.

Esther Kinsky wurde im November 2020 der Christian-Wagner-Preis verliehen.

Esther Kinsky / © Heike Steinweg/Suhrkamp Verlag

 

Fried Dähn / Foto: Annette Kollmann

Der Cellist, Elektro-Cellist, Komponist, Klang- und Medienkünstler Fried Dähn gehört zu den wenigen Künstlern, denen es gelingt, Tradition und Moderne in sich zu vereinen. Ob klassische oder neueste elektronische Klänge, Komposition oder Improvisation: ständiges Suchen nach neuen Ausdrucksformen, gepaart mit immenser Virtuosität und spontanem Erfindungsreichtum im Umgang mit seinem Instrumentarium zeichnen ihn als einen der vielseitigsten und innovativsten Cellisten der Gegenwart aus. Seit 1992 ist er Solocellist der Württembergischen Philharmonie. Von 2001 – 2012 lehrte er als Professor für Audiogestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Hall. Er ist auf zahlreichen Tonträgern vertreten, vom klassischen Cellokonzert und klassischer Kammermusik, Neuer Musik, Jazz und Elektronischer Musik bis zu experimentellem Rock und eigenen Kompositionen für Electric Cello. Er ist künstlerischer Leiter des CAMP Festival und kuratiert die Reihe ‚Sonic Visions‘ im franzK in Reutlingen.

 

Eintritt frei – Spenden erbeten